Wir sind ein zertifiziertes Unternehmen!

Unsere Erst- Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 haben wir erstmalig 2013 erfolgreich abgeschlossen. 

Alle weiteren Folgeaudits haben wir ohne Abweichung absolviert. Letztmalig wurden wir am 15. Mai 2019 erfolgreich durch den TÜV Rheinland nach ISO 9001:2015 geprüft und auch hier gab es keinerlei Abweichungen!

 

 

Hier unser aktuelles Zertifikat vom TÜV Rheinland:

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

 

           Stand: Mai 2019

 

1.         Geltungsbereich

 

            Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsgeschäfte der Firma Grattec- Industrie GmbH –

            nachstehend Auftragnehmer genannt – mit seinem Vertragspartner – nachstehend Auftraggeber – genannt.

 

Soweit einzelvertragliche Regelungen bestehen, welche von den Bestimmungen dieser AGB abweichen oder ihnen widersprechen, gehen die einzelvertraglichen Regelungen vor.

 

 

2.         Vertragsgegenstand

 

2.1       Die Vertragsparteien vereinbaren die Zusammenarbeit gemäß der spezifischen, individualvertraglichen Vereinbarung.

 

2.2       Es steht dem Auftragnehmer frei, auch für andere Auftraggeber tätig zu werden.

 

 

3.         Zustandekommen des Vertrages

 

3.1       Das Vertragsverhältnis für die Leistungen kommt durch die Anfrage des Auftraggebers, der schriftlichen Angebotserstellung des Auftragnehmers und der schriftlichen Angebotsannahme (Auftragserteilung) durch den Auftraggeber zustande. Der Auftragnehmer ist an das Angebot 5 Werktage gebunden.

 

3.2       Der Gegenstand des Vertrages bzw. die genaue Aufgabenbezeichnung ist im schriftlichen Auftrag beschrieben.

 

 

4.         Vertragsdauer und Kündigung

 

4.1       Der Vertrag beginnt und endet am individuell vereinbarten Zeitpunkt.

 

4.2       Der Vertrag kann ordentlich gekündigt werden, bedarf jedoch der Schriftform.

 

4.3       Eine fristlose Kündigung aus wichtigem Grunde ist möglich. Ein wichtiger Grund liegt beispielsweise vor, wenn

         

             - der Auftraggeber mit zwei fälligen, aufeinander folgenden Zahlungen im Verzug ist und nach Ablauf  einer angemessenen Nachfrist nicht leistet

 

- der Auftraggeber nach Abschluss des Vertrages in Vermögensverfall gerät (Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz)

 

- dem Auftragnehmer die zu prüfenden Güter, benötigte und spezielle Prüf- und Messmittel sowie zur

Ausführung des Auftrags benötigte Informationen seitens des Auftraggebers vorenthalten werden.

 

 

5.         Leistungsumfang, Pflichten der Vertragspartner

 

5.1        Die vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen umfassen in der Regel die detailliert aufgelisteten Aufgaben, 

             gemäß dem vom Auftraggeber erteilten Auftrag.

 

5.2       Der Auftragnehmer wird den Auftraggeber in periodischen Abständen, spätestens jedoch nach Beendigung des Auftrags über

            das Ergebnis seiner Tätigkeit in Kenntnis setzen. Die Vertragspartner können im Vertrag einen Zeitplan für die

            Leistungserbringung und einen geplanten Endtermin für dieBeendigung von Leistungen vereinbaren.

 

5.3       Ist dem Auftragnehmer die vertraglich geschuldete Erbringung eines Auftrags tatsächlich nicht möglich, so hat er den

            Auftraggeber unverzüglich darüber in Kenntnis zu setzen.

 

5.4       Der Auftragnehmer stellt die zur Leistungserbringung erforderlichen üblichen Prüf- und Messmittel und das nötige Personal

            zur Verfügung. Sofern spezielle Prüf- und Messmittel notwendig sind, werden diese vom Auftraggeber für den Zeitraum des

            Auftrags  zur Verfügung gestellt. Individuelle Lösungen können bei Auftragserteilung vereinbart werden. Die Parteien sind

            bemüht, nach bestem Wissen und Gewissen den Vertragspartner bei der Erbringung der jeweiligen Verpflichtung durch

            Überlassen von Informationen, Auskünften oder Erfahrungen zu unterstützen, um einen reibungslosen und effizienten

            Arbeitsablauf für beide Parteien zu gewährleisten. 

5.5       Jeder der Vertragspartner kann beim anderen Vertragspartner in schriftlicher Form Änderungen des vereinbarten

            Leistungsumfangs beantragen. Nach Erhalt eines Änderungsantrags wird der Empfänger prüfen, ob und zu welchen

            Bedingungen die Änderung durchführbar ist und dem Antragsteller die Zustimmung bzw. Ablehnung unverzüglich schriftlich

            mitteilen und gegebenenfalls begründen. Erfordert ein Änderungsantrag des Auftraggebers eine umfangreiche Überprüfung,

            kann der Überprüfungsaufwand hierfür vom Auftragnehmer  bei vorheriger Ankündigung berechnet werden, sofern der

            Auftraggeber dennoch auf der Überprüfung des Änderungsantrages besteht. Ggf. werden die für eine Überprüfung und/ oder

            eine Änderung erforderlichen vertraglichen Anpassungen der vereinbarten Bedingungen und Leistungen in einer

            Änderungsvereinbarung schriftlich festgelegt und kommen entsprechend diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen

            zustande.

            Besondere, sicherheitsrelevanten Merkmale (z.B. in Zeichnungen) werden von der Grattec- Industrie GmbH ausgeschlossen

            und nicht gelenkt. 

 

 

6.        Preise und Zahlungsbedingungen

 

6.1       Leistungen werden zu dem im individuellen Vertrag aufgeführten Preis entweder nach Beendigung des Auftrags fällig oder bei

            Aufträgen, welche über einen längeren Zeitraum laufen, werden Teilabrechnungen berechnet und fällig. 

            Diese Vereinbarung gilt, soweit nicht im Vertrag eine andere  Rechnungsstellung vereinbart ist.

 

6.2       Angegebene Schätzpreise für Leistungen auf Zeit- und Materialbasis, insbesondere in Kostenvoranschlägen sind

            unverbindlich. Die einer Schätzung zugrundeliegenden Mengenansätze beruhen auf einer nach bestem Wissen

            durchgeführten Bewertung des Leistungsumfangs.

 

6.3       Die Umsatzsteuer wird mit dem zur Zeit der Leistung geltenden Umsatzsteuersatz in Rechnung gestellt.

 

6.4       Rechnungen sind bei Erhalt ohne Abzug zahlbar. Ist der Rechnungsbetrag nicht innerhalb des vereinbarten Zahluingsziels

            eingegangen, ist der Auftragnehmer berechtigt, eine Mahngebühr zu erheben. Erfolgt weiterhin kein

            Zahlungseingang, ist der Auftragnehmer berechtigt Verzugszinsen geltend zu machen. Die Verzugszinsen betragen

            8 Prozentpunkte über dem zur Zeit der Berechnung geltenden Basiszinssatz p.a..

 

  

7.        Haftung

 

7.1       Der Auftragnehmer haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Bestimmungen.

            Die Haftung für Garantien erfolgt verschuldensunabhängig. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer ausschließlich

            nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit

            oder wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Der Schadensersatzanspruch für die leicht fahrlässige Verletzung

            wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht wegen

            der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird. Für das Verschulden von Erfüllungsgehilfen und

            Vertretern haftet der Auftragnehmer in demselben Umfang.

 

7.2       Die Regelung des vorstehenden Absatzes (7.1) erstreckt sich auf Schadensersatz neben der Leistung, den Schadensersatz statt der

            Leistung und den Ersatzanspruch wegen vergeblicher Aufwendungen, gleich aus welchem Rechtsgrund, einschließlich der

            Haftung wegen Mängeln, Verzugs oder Unmöglichkeit. 

 

8.        Gerichtsstand

 

            Für die Geschäftsverbindung zwischen den Parteien gilt ausschließlich deutsches Recht, als Gerichtsstand wird Berlin

            vereinbart.

 

            Hat der Auftraggeber keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland oder in einem anderen EU-Mitgliedstaat, ist

            ausschließlich Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus diesem Vertrag unser Geschäftssitz.

 

 

9.        Salvatorische Klausel

 

            Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages einschließlich dieser Regelungen ganz oder teilweise unwirksam sein, dann

            bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen oder Teile solcher Bestimmungen davon unberührt.

 

            Eine ungültige oder unklare Bestimmung ist so zu deuten, dass ihr angestrebter wirtschaftlicher Zweck erreicht wird.

 

AGB
ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN
MGU-2-04 AGBs 24.05.2019.pdf
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